Impulsive Beats, klangvolle Soundsphären und eine ständig neu abstrahierende Stimmung der Songs malen das musikalische Bild der Band ARTWHY.
Vielschichtig wie die Songs der drei 20-jährigen Berliner sind auch die Emotionen, die sich dahinter verbergen. Nie eindeutig und doch für jeden in seiner ganzen eigenen Gefühlswelt erlebar. So scheint es, als entfalteten sich die Songs ARTWHYs mit dem Zuhörenden und der Zeit.
“Lange haben wir im Proberaum an den neuen Songs gearbeitet und uns inspirieren lassen von Reisen, Erlebnissen und dem Zeitgeschehen.
Jetzt möchten wir das alles gerne an euch weitergeben und mit euch teilen. Damit das möglich ist, haben wir eine Crowd-Funding Aktion gestartet, bei der ihr die Band unterstützen, dabei Teil des Projekts werden könnt und auch das ein oder andere coole “Danke-Schön” zurückbekommt. Wenn wir unser Spendenziel erreichen, könnt ihr euch mit uns schon sehr bald auf ein brandneues ARTWHY Album und eine soundgeladene Release im White Trash freuen!”
Und das mit zwei großen Neuheiten. Zum ersten Mal geht es dabei ins Aufsturz nahe den roten Lichtern der Oranienburger Strasse.
Die zweite Premiere feiern wir mit der Band FAIRY, die erstmals seit 3 Jahren wieder ein Konzert gibt und die wir mit uns zusammen auf der Bühne begrüßen können.
Lang ersehnt und umso offenbarender war die Rückkehr von ARTWHY auf die Bühne der Weissen Rose nach einem 3 monatigen Schaffen neuer Ideen und Inspirieren lassen von neuen Orten zwischen Berlin und New York. Kommentar des Abends: ” Die Musik wirkt noch energetischer und irgendwie noch geheimnisvoller.” (ARTWHY-Fan)
ARTWHY ist Preisträger beim Bundeswettbewerb der Berliner Festspiele “Treffen Junge Musikszene” 2012.Texte treffen Töne: Unter diesem Motto stand der Wettbewerb für den popmusikalischen Nachwuchs in diesem Jahr. ARTWHY mit dem Song Florestieren wurde hierzu von der namenhaften Jury und mit Unterstützung der Bundesministerin für Kultur und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan, sowie der Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres ausgewählt. Zur Krönung gab es den Auftritt am 09.11. im berühmten und traditionsreichen Berliner Klub “Quasimodo”.
Die Impressionen einer langen Nacht. Lange haben wir gebraucht, um sie wirklich der Realität zu verschreiben. Das Abschiedsfest von I HEART rauschte vor unseren Augen vorbei wie sonst nur in den schnellsten Roadmovies. Der Sound trug uns weit fernab jeden Zeitgefühls. Wir danken der Crew von I HEART für diesen Reigen. Und natürlich auch Grey Television und Rampue, die nach uns die Nacht veredelten.
Der Tag wartete aber nicht nur mit lyrischen Raritäten und Neuerscheinungen auf, sondern wurde umrahmt vom poetisch-lyrisch-musikalischen Überraschungen. Max Prosa war zu Gast, derzeit einer der aufregendsten deutschsprachigen Singer-Songwriter, ebenso wie Bernadette La Hengst, Mitbegründerin der Hamburger Schule. Außerdem spielte die Berliner Independent-Band Artwhy, die Dichter-Band Fön und Jan Böttcher. Nora Gomringer, deutsche Meisterin des Poetry Slam, performte ihre Texte.
In den Katakomben des Brunnen 70 holtert und poltert es. Dumpfe Bässe von Dj Sets aus den einen Floors, impulsive Beats mit schnittigen Gitarren aus der anderen im dunklen Rauch vernebelten Bühne. In Mitten dieses Spektakels brachte ARTWHY wilde Partymeuten und libidöse Nachtschwärmer in Trance. Bis zum nächsten Wild Wedding, wenn der Wedding wieder tobt.
Super Sound, eine tolle Show und eine prickelnde Atmosphäre. Diesen Sonntag rockte Artwhy den Magnetclub in Kreuzberg. Das komplette Programm lieferte dem positiv überraschtem Publikum an diesem Abend ein musikalischen Auf und Ab von den psychedelischen Parts bei “Please don’t run here” zum abstrakten Flipper-Ohrwurm “You’re So High”. Mitleid demjenigen, der am Sonntag nicht kommen konnte. Sowohl der Club als auch das Konzert waren es alle mal Wert.
Wall Paint, so heißt das Debutalbum der jungen Independent Band Artwhy, die dieses Werk jugendlich-leichter Poesie bereits nach einem dynamischen Jahr gemeinsam auf die Beine gestellt hat. Von definiert-schlagenden Rocknummern bis hin zu weit schwebenden sphärischen Sythesizern wie etwa beim Auftakt-Song “Heartwhy” bleibt nichts zu vermissen.